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Mein Bondingerlebnis mit gleichzeitigem Piercing

Wir sind mittlerweile eine kleine Clique von 5 jungen Frauen welche sich durch gemeinsame Swingerclubbesuche mit unseren Freunden kennengelernt haben.
Als da wären Jennifer, Elvira, Samira, Janine und meine Wenigkeit die Petra. Alle Mädels und auch die Jungs sind gepierct, einzig ich hatte bis vor 12 Wochen außer Ohrringen keine weiteren Piercings. Die Vorzüge eines Dolphin-Piercings durfte ich schon durch meinen Freund kennenlernen und auch einen Prinz Albert durfte ich bei einem Clubbesuch genießen. Durch unsere Cliquenmädels Jennifer, Elvira, Samira und Janine lernte mein Freund die Reize und Vorzüge von Nippel- , Schamlippen-, Clitorishood- und Klitorispiercings kennen.
Völlig verzückt schwärmte er über Wochen von diesen Piercings.
Er beschwor mich förmlich auch piercen zu lassen. Nachdem ich ihn immer wieder vertröstet habe, entschloss ich mich vor 12 Wochen den Schritt zu wagen. Ich beratschlagte mich mit meinen Mädels wie wir das Problem schnell und effizient lösen könnten. Mein Freund und ich stehen ja auf japanische Fesselspiele und ich fand es äußerst reizvoll, wenn ich ihn dabei mit der Erfüllung seines Wunsches überraschen könnte. Wir beschlossen, dass wir uns bei Jennifer Zuhause treffen und meinem Freund erzählen das die Mädels gerne mal dabei wären wenn wir Bondingspielchen machen.
Mein Freund findet es bestimmt reizvoll wenn er von 4 Mädels assistiert wird. Die Jennifer würde Ihre Arztbekanntschaft mitbringen, welcher mich dann als Überraschung pierct. Um die medizinischen Belange vorher abzuklären vereinbarte ich einen Termin beim Bekannten von Jennifer. Angenehm überrascht von der entspannten Atmosphäre entkleidete ich mich und der Arzt begann mit den notwendigen Untersuchungen. Nach dem vermessen meiner Brustwarzen, zur Ermittelung der richtigen Piercingstablänge, wurde mein Schambereich untersucht. Es gab von Seiten des Arztes keinerlei Einschränkungen in der Stechbarkeit meiner kleinen sowohl als auch der großen Schamlippen.
Auch meine Klitorisvorhaut war ausgesprochen gut ausgebildet und für vertikal und horizontal Piercings geeignet. Einzig meine Klitoris war durch ihre Größe und Ausbildung nur für ein vertikales Piercing geeignet. Nun lag es an mir, für was ich mich entscheide. Nach einer längeren Zeit des Studiums von Bildern und dem Erfahrungsaustausch mit meinen Freundinnen fiel die Entscheidung.
Wenn ich mich schon piercen lasse, dann das volle Programm.
Je ein Stab durch meine Nippel, jeweils ein Ring durch meine Schamlippen, eine Christina-Piercing und als Krönung ein Klitorisbarbell vertikal. Alles sollte möglichst schnell über die Bühne gehen, sodaß wir beschlossen, alle Piercings in einer Sitzung zu stechen. Im Nachhinein bewundere ich heute noch meinen Mut und Entschlossenheit damals. Meinem Freund machte ich wie besprochen die Bondagelehrstunde für meine Freundinnen schmackhaft und präparierte meinen Schambereich für die Piercings. Fein säuberlich rasiert und mit klopfendem Herzen machte ich mit auf den Weg zu Jennifer. Im Gepäck unsere Bondageausstattung, ein sanftes Beruhigungsmittel hatte ich schon vorher eingenommen. Bei Jennifer angekommen, warteten schon alle auf uns.
Den Arzt stellten wir als guten Bekannten von Jennifer vor. Nach einer kurzen Erläuterung der verschiedenen Fesseltechniken begann mein Freund mich zu fesseln. Zuerst wurden meine Beine mit jeweils einem Seil mit den Oberschenkeln fixiert. Anschließend wurden meine Arme hinter meinem Kopf verschränkt und auch mit einem Seil fixiert. Dieses Seil wurde in Verlängerung unter meiner Brust hindurch geschlungen und verknotet. Abschließend wurde ein Seil zwischen meinen Beinfixierungen hindurch und an meinen Armfixierungen verknotet. Dieses Seil wurde nun einer Triangel ähnlich zu einem Haken an der Decke geführt und über diesen wieder zur Erde herunter geführt. Nun wurde ich flach auf die Erde gelegt und das Seil wurde langsam nach oben gezogen. Ganz allmählich begann ich zu schweben, bis ich in ca. 1 m Höhe zum Stillstand kam. Dort hing ich nun mit gespreitzter offener Scham und nach oben und hinten fixierten Armen und ahnte was nun passieren würde. Jennifer erklärte meinem Freund, dass es nun an der Zeit sei, zur Seite zu treten und die Überraschung für vorzubereiten. Er verstand erst gar nicht was nun folgen sollte, ging aber nachdem ich ihm zustimmend zugenickt habe, auf die Seite. Nun trat der Arzt in den Vordergrund und legte seinen mitgebrachten Koffer auf den Tisch. Er öffnete diesen und zum Vorschein kamen medizinische Zangen, Klemmen, Spritzen und je eine Flasche Betäubungs- und Desinfektionslösung.
Mein Freund starrte noch immer verständnislos auf den Koffer, als der Arzt einen zweiten kleineren Koffer nebenan hinlegte und diesen ebenfalls öffnete. Darin befanden sich die von mir zuvor ausgesuchten Piercingstäbe und Ringe, jeweils in sterilen Verpackungen. Allmählich schien mein Freund nun zu verstehen was anstand. Mit einem Tupfer wurden meine Brüste, meine Schamlippen und meine Klitoris mit einer roten Lösung abgewischt.
Anschließend wurde eine Spritze zur Betäubung vorbereitet und bereit gelegt. Mit einem Fineliner wurden die Ein-und Austrittsmarkierungen an meinen Nippel angezeichnet.
Nachdem sichergestellt war das beide Markierungen gerade waren wurden die Markierungen an meinen Schamlippen gesetzt.
Zu guter letzt wurde meine Klitoris durch straffen der Vorhaut aus ihrer Hautfalte heraus gelockt und die Ein-und Austrittspunkte für das Mikrobarbell angebracht. Dieser Vorgang der Manipulation lies mich für einen kurzen Augenblick die weiteren Vorgänge vergessen. Dann wurde es ernst. Der Arzt und meine Freundinen zogen sich jeweils sterile Handschuhe an und nahmen die bereitliegenden Piercingklemmzangen in die Hande. Nach und nach wurden die Zangen an den Markierungen der zu piercenden Stellen angesetzt und mit Gummiringen an den Griffen fixiert. Es dauerte eine Weile bis die Markierungen des Klitorispiercings excakt saßen. Jeder der anwesenden Personen, mit Ausnahme meines Freundes, hatte jetzt in der einen Hand die Zange und in der anderen das Piercingröhrchen zum stechen. Langsam brach mir der Angstschweiß aus, was tat ich hier. Ich bat meinen Freund zu mir zu kommen und mich so gut es geht zu umarmen. Nachdem der Druck an den Zangen unerträglich zu werden schien, begann der Arzt das Kommando zum ein- und ausatmen zu geben. Ich atmete wie angeordnet tief ein und aus und meine Nerven waren zum zerreissen angespannt. Nach einer Reihe von tiefen Atemzügen, ich war gerade am Ausatmen, spürte ich wie fast zeitgleich die Nadel zuerst in meinen linken Nippel und den meinen rechten Nippel fuhr.
Ein kurzer, eigentlich recht schwacher Schmerz durchfuhr meine Brust. Ich dachte, alles gar nicht so wild, da spürte ich wie meine Schamlippen langgezogen wurden und dann ging alles weitere ganz schnell. Ehe ich mich versah spürte ich einen stechenden Schmerz an meiner Scham, ich stieß einen Schrei aus und verspürte jeden Millimeter Fleisch, den die Nadel beim durchbohren meiner Klitoris passieren musste. Himmel waren das Schmerzen. Nach einer mir ewig erscheinenden Zeit, wurden die Zangen gelöst und die Schmerzen ließen etwas nach. Während ich versuchte durch bewußtes tiefes und regelmäßiges Atmen den Schmerz zu bändigen, wurde an meinen Nippeln und an den Schamlippen handiert. Nachdem die Barbells an meinen Nippel und die Ringe an meinen Schamlippen eingesetzt waren, hielt man mir einen Spiegel hin, damit ich einen ersten Blick darauf werfen konnte.
Mit Schmerztränen in den Augen konnte ich kaum glauben das ich es fast geschafft hatte. Das einfädeln des Mikrobarbells stellte alles bis dahin geschehene in den Schatten. Als auch dieses endlich geschafft war, küsste mich mein Freund und lobte mich für meine Tapferkeit. Da hing ich nun, mit pochenden schmerzenden Nippeln und Klitoris und konnte kaum mich bewegen vor lauter Zittern. Nach dem abwischen von ein paar Blutstropfen, wurden meine Nippel mit Pflaster abgeklebt und mein Intimbereich wurde mit einer kühlenden gelartigen Substanz bepinselt. Anschliessend wurde ich abgesenkt und die Seile wurden nach und nach entfernt. Danach half man mir auf meine wackeligen Beine und ich durfte mich anziehen. Da ich unfähig war einen klaren Kopf zu fassen, wurde die Pflege der frischen Piercing meinem Freund erklärt. Dann fuhren wir nach Hause. Jedes Schlagloch auf der Heimfahrt war eine Mischung zwischen Schmerz und Lustgefühl, ich hatte so etwas bis dato nicht erlebt. Die nächsten Tage verbrachte ich im Bett mit nichtstun, nur zweimal täglich reinigte ich meine Piercings unter der Dusche. Meine Freundin Jennifer stand mir die erste Woche mit Rat und Trost zur Seite. Die Brustwarzen- und die Schamlippenpiercings waren recht schnell beschwerdefrei, das Klitorispiercing entwickelte sich nur langsam zum Lustgewinn. Das alles ist jetzt 12 Wochen her und ich beginne die Vorzüge der Piercings in kleinen Schritten auszukosten und zu geniesen. Ich denke dass in spätestens weiteren 4-6 Wochen alles soweit abgeheilt ist, das wir ohne Angst uns der Lust wieder hingeben können. Es ist wie meine Freundin Jennifer immer gesagt hat, wenn man sie einmal hat, möchte man sie nicht mehr missen.

Liebe Grüße Petra

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submitted by: Anonymous
on: 09 July 2008
in Nipple Piercing

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Artist: meine+Freundinnen
Studio: Zuhause
Location: wo+das+Studio+wird+gefunden

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