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Der perfekte Nippel-Trainer

Der perfekte Nippel-Trainer

Seit mehr als fünf Jahren habe ich nun meine Piercings in beiden Nippeln. Obwohl ich bis dahin selber mit Piercings und Tattoos noch keine direkten Berührungen hatte, waren zwei meiner besten Freundinnen ganz begeistert von ihren Tattoos und Piercings. Sie haben mir aber erst nach und nach von Ihren kleinen Geheimnissen erzählt, und ich bin heute noch nicht sicher, ob da nicht doch noch einiges verschwiegen wurde. Aber so wurde ich langsam an dieses Thema herangeführt. Es hat dann aber noch zwei Jahre gedauert, bis auch in meinem Kopf der Wunsch nach einem eigenen Piercing deutlich war.

Doch mit meinem Partner habe ich mich zu dieser Zeit noch nicht getraut über das Thema zu reden. Dummerweise hatte ich eher den Eindruck, dass er mit dieser Art Bodymod nichts anfangen kann. Aber aus heutiger Sicht habe ich mich damit grundlegend getäuscht. Meinen Freundinnen gegenüber habe ich eher oberflächliches Interesse bekundet, habe aber tatsächlich jedes Detail ihrer Schilderung förmlich aufgesogen. So kam es denn auch, dass sie mir von Sabrina berichteten, die als OP-Schwester in Frankfurt schon früh eigene Erfahrungen mit selbst gestochenen Piercings gemacht hat. Man hat sich auf einem Rock-Konzert kennen gelernt und befreundet.

Zunächst war ich mir überhaupt nicht sicher, was für mich das Richtige sein würde. Erst hatte ich an den klassischen Einstieg wie Bauchnabelpiercing oder Tattoo am Fußgelenk gedacht. Wichtig war nur, dass die Veränderung nicht sichtbar war, da ich in einer Versicherung mit Kundenkontakt tätig bin. Außerdem finde ich es viel attraktiver, wenn nicht jeder darüber weiß. Das macht die Sache noch etwas spannender.

Da ich von Natur aus leicht zurückgezogene Brustwarzen habe, viel meine Wahl dann doch bald auf ein Nippelpiercing. Mich hat es oft geärgert, dass meine Nippel nicht so richtig hart wurden, und auch bei Kälte über der Kleidung wenig sichtbar waren. Das fand ich doch bei anderen Frauen immer sehr aufregend. Trotzdem waren meine Nippel auch damals schon recht berührungsempfindlich. Ich mag jede Art von Reizung sehr und werde dabei stark erregt. Aus diesem Grund habe ich mir regelmäßig auch Klammern aufgesetzt, um diesen Erregungszustand zumindest zeitweise zu steigern.

Nachdem ich bei einem gemeinsamen Treffen auch Sabrina kennen gelernt habe, konnte ich einige Wochen später auch direkt Kontakt mit ihr aufnehmen. Sie musste mir noch versprechen, nichts meinen Freundinnen gegenüber zu erwähnen. So habe ich ihr recht offen von meinem Piercing-Wunsch erzählt. In der gleichen Woche habe ich mir die Löcher bei Sabrina in Frankfurt stechen lassen. Ursprünglich waren 1,6mm Ringe eingesetzt, die recht problemlos innerhalb von 6 Wochen fast völlig ausgeheilt waren.

Meine Nippel waren fortan recht empfindlich. Jede kleinste Berührung oder das Reiben an der Kleidung führte dazu, dass sie größer, hart und fest wurden. Dieser Effekt hat mir auch gut gefallen, da die Nippel trotz BH und Kleidung – gerade an kalten Tagen - noch ein wenig sichtbar wurden. Aber ein besonderer Spaß waren die Spielmöglichkeiten für meinen Partner. Wir haben zunächst mit kleinen Gewichten angefangen, die ich nur stundenweise getragen habe, später über ganze Tage hinweg. Besonders reizvoll war auch die Verbindung der beiden Ringe mit einer goldenen Kette, die wir später noch mit einer Halskette verbunden haben. So wusste mein Partner immer wann ich die Nippelkette trage, und er konnte auch gelegentlich ein wenig daran ziehen. Ein wirklich schönes Spielzeug, das uns damals viel Freude bereitet hat.

Doch dann wollten wir meine Brustwarzen vergrößern, und haben vor etwa zwei Jahren mit einem Nippel-Training begonnen. Zunächst haben wir die Löcher mit einem Dehnungsstab über einige Wochen auf 3 mm erweitert, und dann die Ringe gegen 3 mm Barbells ausgetauscht. In der ersten Zeit haben wir mit Metall- und Holzringen gearbeitet, die wir hinter den Barbells eingesetzt haben. Der Innendurchmesser dieser Scheiben sollte nur 2-3 mm größer als die Nippel sein. Die Scheiben kann ich permanent tragen. Meine Nippel wachsen dabei auf etwa die doppelte Größe, ziehen sich aber wider auf die ursprüngliche Größe zurück, wenn ich die Scheiben entferne.

Um eine stärkeren Effekt zu erzielen hat mein Partner nun einen richtigen Nippeltrainer angefertigt. Es handelt sich um ein Drahtgestell, mit einem größeren und einem kleineren Metallring, die über vier 15 mm lange Stege verbunden sind. Der größere Ring wird über den Nippel geschoben und die Barbells werden in kleinen Haken, die an den zwei gegenüberliegenden Stegen befestigt sind, eingehakt. Diese Zwischenstufe ist nötig, damit sich meine Nippel zunächst an diese Prozedur gewöhnen können. Erst nach einigen Wochen habe ich es geschafft, die Barbells vor dem äußeren kleinen Ring zu schließen. Diese Teile kann ich aber nicht mehr permanent tragen. Üblicherweise bekomme ich sie abends für einige Stunden angelegt, manchmal auch über Nacht. Der Effekt geht zwar wieder deutlich zurück, aber es hat sich insgesamt eine ansehnliche Verlängerung meiner Nippel ergeben. Durch verschiedene Durchmesser der Ringe kann man auch die Form noch ein wenig beeinflussen.
Ein wirklich schönes Spielzeug, auf das ich nicht mehr verzichten möchte. Zukünftig möchte ich auch meine inneren Schamlippen mit jeweils drei Ringen verzieren. Später kann ich dann entweder mit einer Kette oder mit durchgehenden Barbells verschlossen werden. Aber darüber später mehr.

Details

submitted by: Anonymous
on: 07 May 2005
in Nipple Modification

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Artist: Sabrina
Studio: Krankenhaus
Location: Frankfurt

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