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Kokomi's perverse Geschichte Teil II. Glanssplit -Hoden aufnageln

zuletzt berichtete ich über das piercen meiner Eier. Nun geht es weiter was in den letzten 5 Jahren geschah.

Erneut erfuhr ich von meinem Freund von einem geilen Spiel. Er läßt sich von seinen Freundinnen bis zu 150 acht cm lange und 0,6 mm dicke Nadeln kreuz und quer durch die Eichel und den gesamten Schaft stechen. Doch ich hatte Angst vor einem Durchstich des Schaftes. Deshalb setzte ich mich mit ihm telefonisch in verbindung und er bestätigte mir, daß es ungefährlicher sei durch den Schaft zu stechen als durch die Eichel. Trotzdem dauerte es mehrere Monate bis ich bereit war es zu wagen. Zuerst schob ich die Vorhaut zurück und spritzte mir ewtas Procain in den Schaft. Seltsamerweise tat es gar nicht weh. Dann stach ich eine dickere Nadel hinein und beim herausziehen blutete es fast nicht. Dies war nun der Anlass, es fast täglich zu wiederholen. Manchmal stach ich mehrere 6 cm lange Nadeln längs und quer durch den Schaft und ließ sie manchmal mehrere Tage drin. Auf das Spitze Teil setzte ich einen Korken um mich nicht zu stechen. Wenn ich sehr geil bin, benötige ich nichtmal Procain. Dann schieb ich einfach die Nadeln durch den gesamten Schaft. Einmal spritze ich etwas Procain ein und stach danach fast 100 Akupunkturnaden in den Schaft direkt hinter der Eichel.Dann nahm ich den Schwanz in die Hand und drückte diese mit aller Kraft zusammen sodaß die Nadeln ganz eingedrückt wurden. Es tat dank der betäubung nicht weh. Auch der Blutverlust hielt sich in Grenzen.

Doch gehen wir nun wieder zurück ins Jahr 2000. Ich begann damit, mit einer Rasierklinge auf meiner Eichel herum zuschneiden. Ich hatte einen Apadravya in ihr stecken. Diesen habe ich mit der Rasierklinge herausgetrennt. Dann habe ich einen Ritz bis zum Eichelwulst geschnitten. Immer wieder habe ich geschnitten. Mal hat es fast nicht geblutet, ein andermal dann wieder umso heftiger. Ich habe verschiedene Behälter aufgestellt in die ich das Blut fliessen ließ. Einmal hat es regelrecht mit jedem Pulsschlag gespritzt sodaß ich von oben bis unten mit Blut bekleckert war. Bei dieser Aktion habe ich einen halben Liter Blut verspritzt. Insgesamt verlor ich innerhalb 2 Wochen 1,5 Liter des kostbaren Saftes. Ich machte auch den Fehler, daß ich die Schnittstelle, bzw. die Eichel nicht abdrückte, sodaß es ungehindert fließen konnte. Dieses Spiel wiedeholte ich sooft es eben ging. Ich bin noch immer nicht an der Stelle angekommen bis zu der ich schneiden wollte. Doch die Zeit ist nicht mehr fern und ich habe auch das geschafft. Ein Freund auf Teneriffa hat mich immer wieder ermutigt weiter zu machen wenn ich an einem Tiefpunkt angekommen war. Er sah, daß ich geschnitten hatte, also mußte er auch schneiden und so war es ein Teufelskreis. Keiner konnte endgültig damit aufhören. Durch das Loch meines PA konnte ich Kugelschreiber und Kochlöffel stecken, so sehr hatte ich es gedehnt. Doch am 1.2.2001 war Schluß damit. Ich nahm als ich nachhause kam die Rasierklinge und schnitt den verbliebenen Steg am oberen Rand der Eichel einfach auf. Nun war meine Eichel gespalten. Doch nicht genug damit, ich mußte mir erneut einen Apadravya stechen, den ich nach einigen Wochen wieder herausschnitt. Zwischenzeitlich ist nur noch 1/2 cm. aufzuschneiden und sie ist komplett geteilt bis zur Korona.

Nun war es an der Reihe den eingesetzten Stift unterhalb der Eichel herauszutrennen. Plötzlich hatte ich eine kleine Subincision geschaffen. Doch auch dies war eine sehr blutige Angelegenheit. Immer wenn es mich überkam, und das war sehr oft der Fall mußte ich den PC einschalten und meine Freunde per Webcam zusehen lassen, wie ich immer tiefer an der Schaftrückseite der Harnröhre entlang herunterschnitt. Es war für alle beteilgten eine wahre Freude mir zuzusehen wie ich schnitt und das Blut herunterlief. Mal schnitt ich mit einem Skalpell, mal mit der Rasierklinge oder einer Schere. In mehreren Etappen habe ich es soweit gebracht, daß meine Harnröhre zu 3/4 aufgeschnitten ist. Nur noch ein Rest von etwa 2 cm fehlt, und ich bin am Sack angekommen. Dies werde ich einer Freundin oder meinem Freund aus Mannheim überlassen. Ich hab es ihm bereits versprochen daß wir das bei seinem nächsten Besuch nachholen werden wenn es nicht eine Freundin schon vorher getan hat. Dann ist auch die komplette Eicheltrennung an der Reihe. Egal wie stark es blutet.

Einmal war ich wieder so scharf, daß ich es nicht unterdrücken konnte. Ich mußte etwas aufschneiden. Ich nahm eine Rasierklinge und begann damit meinen Sack aufzuschneiden um das linke Ei herauszuholen. Doch wahrscheinlich war der Schnitt nicht lang genug, denn ich konnte es beim besten willen nicht herausdrücken. Tief genug war er, denn ich konnte das blanke Ei ja sehen. Nun gab ich auf und nähte die Schnittstelle wieder zusammen da ich es mit der Angst zu tun bekam. Doch irgendwann wird auch dieser Wunschtraum in die Realität umgesetzt. Das schöne daran war, daß es fast nicht blutete. Ein Schnitt in den Finger blutet mehr.

Immer wieder nehme ich mehrere Eßstäbchen und klemme damit meinen Sack und den Schwanz zusammen. Dies mache ich nun auch wenn ich schneide um nicht allzuviel Blut zu verlieren. Seit ich diese Methode anwende, habe ich fast kein Blut mehr verloren. Ich muß sowieso achtgeben, da ich Blutverdünnungsmedikamente einnehmen muß. Das abbinden der Eier ist was besonders geiles und schönes. Erst wenn es ganz blau geworden ist, wird es wieder befreit. Mehrfach habe ich mit einem 7,5 Kg. schweren Eisen Schraubstock meine Eier zusammengequetscht. Jetzt kam der spannende Moment, reißen sie ab oder bleiben sie heil. Ich nahm den Schraubstock in die Hand und ließ ihn am Sack hängend frei herumbaumeln und das fast eine Minute lang.

Das auspeitschen der Genitalien mit Brennesseln ist eine wahre Freude. Es brennt so toll und das ist ein irre geiles Feeling. Ab und zu, wenn durch die Brennesseln der Schwanz und Sack ganz dick angeschwollen waren, habe ich meinen Schwanz und Sack mit Garn kreuz und quer umwickelt sodaß ein tolles Muster zu sehen war.Immer wieder schiebe ich ganze Nesseln in die Harnröhre bis es nicht mehr weitergeht. Wenn ich mit dem Fahrrad im Wald unterwegs bin, lasse ich meinen Schwanz heraushängen und darin stecken mehrere Brennesseln. Danach ist alles verbrannt. Ebenso geil ist das ansetzen von vielen schwarzen Waldameisen. Wenn sie auf der Eichel, Schaft, Sack oder Nippeln sitzen und sich eingebissen haben, drücke ich auf sie bis sie ihr gesamtes Gift in mich hinein gepumpt haben. Nach ein Paar Tagen schält sich die Haut. Ein anderes tolles Gefühl ist das hinaufkriechen von Schnecken. Wer diese Spiele noch nicht erlebt hat, der hat was versäumt. Doch vor Nachahmung warne ich, denn es gibt bestimmte Allergien die einem sehr schaden können.

Ein anderes Spiel das ich sehr oft mache, ist das abbrennen der Schamhaare mittels einer Kerze. Danach laße ich das Kerzenwachs auf meine Eichel und später auf den gesamten Schwanz tropfen. Es ist schön wenn es brennt, am liebsten würde ich dann das flüssige Wachs einer ganzen Kerze über meinen Schwanz kippen.

Eier aufnageln. Da denkt doch jeder, das ist nicht möglich. Die gehen kaputt dabei. Doch angeregt von einigen Freunden von BME habe ich es im Frühjahr selbst probiert. Ich spritzte mein Ei voll mit Procain und setzte einen Nagel darauf. Ich drückte ihn sehr tief ein und schlug dann mit dem Hammer mehrfach drauf. Doch er wollte einfach nicht ganz durch weil es andauernd federte. Ich band das Ei ab und schlug erneut mehrfach mit dem Hammer auf den Nagel. Irgendwann bemerkte ich, daß er fast an der unteren Sackhaut angekommen sein muß. Noch ein, zwei Schläge und das Ei war auf einem Brett festgenagelt. Nach kurzer Zeit entfernte ich das Brett, denn es sahen einige Bekannte per Webcam zu. Sie haben so etwas noch nie direkt gesehen sondern nur auf Bildern. Seit diesem Zeitpunkt weiß ich, daß es möglich ist, einen Nagel durch die Hoden zu schlagen ohne daß ich einen Schaden davontrage. Ob es immer so ist, weiß ich nicht. Ist mir auch egal, denn Kinder will ich keine mehr zeugen. Ich hatte große Bendenken ob es nicht sehr starke Schmerzen im Hoden geben wird. Doch ich ging ins Bett und am nächsten Morgen spürte ich nichts mehr von der nächtlichen Tortour. Der nächste Besucher der dies machen will hat freie Hand. Dann gehe ich mit dem auf das Brett genagelte Ei spazieren solange es geht.

Daß dies keine Schauermärchen sind könnt ihr an meinen Bildern selbst sehen die unter der Gallery kokomi ausgestellt sind. Doch werde ich niemandem empfehlen diese Spiele nachzumachen, denn es ist nicht ungefährlich. Man könnte dabei auch verbluten oder ein Kreislaufversagen bekommen. Was ich jedoch mit meinem Körper mache ist alleine meine Sache und meine Verantwortung. Keiner soll sagen, wenn der das kann, werde ich das auch tun können. Dafür übernehme ich keine Verantwortung wenn etwas schief geht.

Letztes Jahr habe ich vor laufender Webcam mir die Nippel abgeschnitten, doch dies wird demnächst in einem anderen Kapitel behandelt.

Gruß Koni

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submitted by: Anonymous
on: 29 July 2004
in Subincision & Genital Splitting

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Artist: selbst
Studio: zu+Hause
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