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Kokomi's perverse Geschichte von Piercing bis Subincision

Nachdem ich soviele erotischen Geschichten gelesen habe, entschloß auch ich mich dazu, meine niederzuschreiben.

Angefangen hat es bereits vor etwa 25 Jahren. Damals stach ich mir immer wieder Nadeln in die Vorhaut. Auch dicke Sicherheitsnadeln stach ich ein und verschloß sie. So ging ich dann stundenlang spazieren. Irgendwann kam ich mal auf die Idee, mir Nadeln durch die Nippel zu stechen. Es war ein geiles Gefühl. Nun befestigte ich ein etwa 60 cm langes und 15 cm breites Brett an den Nadeln. Was ich nicht bedachte war, daß das Brett ja mal abrutschen könnte und genau dies passierte. Es rutschte von der einen Nadel ab und fiel auf den Boden. Nun bemerkte ich, daß mein anderer Nippel der Länge nach aufgerissen war und stark blutete. Damit er wieder zusammenwachsen kann nahm ich einen wattierten Ring den man für Hühneraugen nimmt und klebte diesen um den kaputten Nippel. Später setzte ich Ohrringe in die Nippel.

Irgendwann kam ich auf die Idee, meinen Anus zu vergrößern. Ich schob allerlei Gegenstände hinein um ihn zu dehnen. Lange Kerzen schob ich behutsam hinein bis sie nicht mehr weitergingen. Ein leichter Druck nach oben gegen die Därme und schon ging er weiter hinein. Ich schob die 30 cm lange Kerze ganz hinein und setzte mich dann darauf. Durch die Powärme nahm die Kerze die Form des Darmes an. Andere Kerzen schob ich nur zum Teil rein und zündete sie an während ich auf dem Boden lag und die Kerze in die Höhe ragte. Die Gegenstände wurden immer dicker. Eine 7 cm dicke Stumpenkerze hatte sogar Platz darin.

Der Höhepunkt waren rohe Eier. Einmal schob ich mir 3 rohe Hühnereier hinein und legte mich schlafen. Am anderen Morgen hatte ich dann Probleme sie herauszubekommen. Sie waren an der Darmwand angetrocknet. Ich mußte erst etwas Öl hineinspritzen damit die Eier meinen Darm wieder verlassen konnten. Und siehe da, sie waren alle noch heil.

Auch füllte ich über mehrere Monate täglich mit dem Brauseschlauch meinen Darm mit Wasser. Immer wieder ließ ich 3-4 Liter reinlaufen und drückte es später wieder raus. Auch ganze Würste schob ich hinein und "kochte" sie darin um sie anschließend zu essen. Mein Anus war so geweitet, daß ich fast mit der ganzen Hand drin rumwühlen konnte. Irgendwann hatte ich es geschafft, meine komplette Hand im Po zu versenken.

In meine Harnröhre schob ich mir immer wieder einen Katheter. Es ist ein tolles Gefühl solange die Pisse herausläuft, doch danach wenn alles draussen ist, hat man immer das Gefühl man müßte pissen. Das war etwas unangenehm. Das geile daran war, die aufgefangene Flüssigkeit zu trinken. Das jedoch war alles noch vor der Zeit in der ich zu piercen begann.

Mein erstes Piercing war ein Prinz Albert. Ich hatte eine 0,9 mm dicke Injektionsnadel welche ich von der Eichel durch die Harnröhre nach aussen stach. Ich setzte einen 20 mm großen Ohrring ein. Da ich damals noch nichts von Intimpiercing gehört hatte, wußte ich auch nicht wie es hieß. Zu dieser Zeit dachte ich daß ich nicht ganz normal sei, so etwas zu tun. Erst durch ein Intumschmuckmagazin erfuhr ich davon, daß es sehr viele Leute gibt mit den selben Neigungen. Später nahm ich einen Vorhangstangenring der etwas dicker war und befestigte im PA einen Messingkübel mit 700 gramm Gewicht.Das Loch wurde immer größer. Einmal setzte ich in den Ring Hantelgewichte von 7500 Gramm und ließ sie an meinem Schwanz herunterbaumeln. Jeden Moment dachte ich, daß es einen Knall macht und die Gewichte auf dem Boden liegen. Doch zum Glück passierte dies nicht. Es wurden immer mehr Ringe und Stifte die meinen Schwanz verschönerten. Einmal machte ich mir eine Leiter auf der Schaft-Oberseite. Ich setzte 8 Stifte in meinen Schwanz. Auch am Sack wurden es immer mehr. Die Löcher in den Nippeln wurden immer weiter gedehnt durch immer dickere Ringe und Stifte. Am Schluß konnte ich in jeden Nippel ein Schloß hängen das im Bügel 8-10 mm dick war. Dran befestigte ich Gewichte. Einmal schaffte ich es in jeden Nippel ein 2,5 Kg Hantelgewicht und im Pubicpiercing genauso wie in den Hafadas am Sack zu hängen. Auf einmal hingen 12,5 Kg an meinen edelsten Teilen. Immer hatte ich große Angst davor, mir die Eichel zu durchstechen. Ich dachte immer an das bluten. Einestages nahm ich eine dünne Injektionsnadel und stach sie auf der Eicheloberseite durch. Ich schob einen Ohrring hinein und nachdem es nicht mehr blutete am nächsten Tag einen richtigen 1,5 mm dicken Ring ein. Dieses Spiel wiederholte ich immer wieder kreuz und quer durch die Eichel. Doch immer nur mit dünnen Nadeln. Eine Piercingnadel durchzustechen wagte ich noch nicht. Ich dachte an die Schmerzen die eine so dicke Nadel verursacht. Auf den BME Seiten las ich von der EMLA Creme. Ich k °>ÃwŒë aufte sie mir in der Apotheke und machte mich ans Werk. Zuerst war ein Ampallang an der Reihe, dann ein Apadravya. Es war nun wie eine Sucht. Die Spiele wurden immer perverser. Die Ringe immer mehr. In meinen besten Tagen hatte ich 60 Ringe und Stifte in mir stecken. Nimmt man alle Löcher die ich mal hatte, ich denke es wären an die 200 Piercings in meinem Schwanz.

Ein Freund schrieb mir, daß er sich von seiner Freundin Injektionsnadeln durch die Eichel stechen läßt. Es seien bis 100 Nadeln in seiner Eichel gewesen. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Ich hatte von einer Akupunkturbehandlung einen Stapel Nadeln herumliegen. Ich machte mich daran zuerst eine Nadel hineinzustechen. Es tat ganz schön weh. Aber wie heißt ein altes Sprichwort. Ein Indianer kennt keinen Schmerz. Am 12. Dezember 1997 nahm ich 100 Akup-Nadeln und stach sie einzeln in meine Eichel. Die sah nun aus wie ein Nadelkissen oder Igel. Beim entfernen hat es etwas geblutet, ich schätze ein Schnapsglas voll. 3 Monate Später waren es schon 120 Nadeln die meine Eichel zierten. Da es jedesmal in der Nacht war und ich es filmen wollte, mußte ich immer damit warten bis es hell wurde. Also, legte ich mich mit den Nadeln in der Eichel ins Bett. An Schlaf war natürlich nicht zu denken, denn jedemal beim drehen bestand die Gefahr daß eine Nadel rausgeht und ich das Bett verblute. Dies war jedoch erst der Anfang meiner Nadelspiele.

Mein Freund schickte mir 1999 einen Film indem 2 Frauen einem Mann Nadeln in die Eier stachen. Ich dachte, das kann doch nicht echt sein. Aber was ist das für eine Flüssigkeit die aus den Eiern tropft? Es dauerte mehrere Wochen bis ich es mal wagte einen kleinen Piekser ins Ei zu machen. Zuerst nur 3-5 mm, dann etwa 1 cm und so ging es weiter bis ich nach 2 Tagen mitten im Ei ankam. Es tat kurz weh, aber das wars schon. Und siehe da, dieselbe Flüssigkeit wie im Film kam auch aus meinem Ei. Ich sammelte Sie mit einem Löffel auf und trank sie. Seit diesem Zeitpunkt habe ich meine Eier bestimmt schon 500 mal durchstochen.

Einmal spritzte ich mir 5 ml. Procain in mein linkes Ei und danach durchstach ich es mit einer 2,1 mm dicken Piercingnadel. Dann setzte ich einen 2x40 mm dicken Stift ins Ei. Doch nach 4 Stunden als die betäubende Wirkung nachließ wurden die Schmerzen unerträglich. Ich entfernte den Stift und innerhalb einer halben Stunde waren die Schmerzen wieder erträglicher. Insgesamt dauerte es 3 Tage bis ich wieder vollkommen schmerzfrei war. Mein Rekord lag bei 25 Nadeln gleichzeitig im linken Hoden. Dies war eine fixe Idee in leicht angeheitertem Zustand. Auch danach hatte ich einige Tage Schmerzen.

Doch wie es mit den Nadel- und Messerspielen weitergeht erfährt ihr in einer Fortsetzung, da es sonst zu lang wird. Von Eichelsplitting u. Subincision lest ihr im 2. Teil

Es Grüßt

Koni

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submitted by: Anonymous
on: 29 July 2004
in Subincision & Genital Splitting

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Artist: selbst
Studio: zuhause
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